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Dauerstellen in der grünen Branche
Temporäreinsätze für Fachleute in Gartenbaubetriebe
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Unternehmen bei der Personalsuche und in Personalfragen
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Menschen in Zeiten persönlicher Veränderung und Neuorientierung, in einer von Vertrauen und Diskretion getragenen Atmosphäre. Rufen Sie uns an.
arban news
27.04.2016 Dornröschenschlaf

Die schönen Oster- und Frühlingstage weckten die Kundenwünsche und brachten emsiges Treiben in den Gärtnereien und Gartenbaubetrieben. Hektik prägt das Tagesgeschäft. Hinzu kommen Wetterkapriolen und unvorhersehbare Faktoren, welche oft kurzerhand die sorgfältigsten Arbeitsvorbereitungen über den Haufen werfen und von allen Beteiligten ein grosses Mass an Bereitschaft und Flexibilität abverlangen.

Gerade in solchen Phasen ist es für Sie als Vorgesetzten wichtig, den Mitarbeitenden Ihre Wertschätzung zu zeigen und sich für ihren Einsatz zum richtigen Zeitpunkt persönlich zu bedanken. Ein Lob auszusprechen geht nicht jedem Vorgesetzten gleich leicht über die Lippen. Sie werden aber staunen: die Wirkung Ihres Dankes wird bei Ihren Mitarbeitenden nicht ausbleiben. In diesem Sinn: erwachen Sie aus dem Dornröschenschlaf des unausgesprochenen Lobes…

Der Frühling zählt für Sie als Gärtner/in und Mitarbeitende/r sicher zur schönsten Jahreszeit. Gerade jetzt sind Sie von allen Seiten gefordert: Kunden, Vorgesetzte, Arbeitskollegen; allen müssen und wollen Sie gerecht werden. Dabei lassen sich Spannungen nicht immer vermeiden, vielleicht reagieren Sie in gewissen Situationen dünnhäutiger als gewöhnlich. In der Kumulation zeigt sich für Sie Handlungsbedarf. Dies ist der Moment, über die eigenen Veränderungsmöglichkeiten nachzudenken. Veränderungen brauchen Mut, sie bergen aber immer eine Fülle von Chancen. Gehen Sie solche Gedanken nüchtern an und besprechen Sie sich mit Personen Ihres Vertrauen und wagen Sie Neues: erwachen Sie aus dem Dornröschenschlaf des Verharrens…

„Vorsätze zu fassen“ ist auch im Frühling möglich, vielleicht sind diese gar langlebiger als jene zum Neujahr.

15.03.2016 Temporäre Arbeit

Temporäre Arbeitseinsätze bieten für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmende offensichtliche Vorteile und lohnenswerte Chancen.

Für die Betriebe gilt es über einen absehbaren Zeitraum Arbeitsspitzen zu bewältigen. Solche können durch das Zusammentreffen von unbeeinflussbaren Faktoren wie die eines langen und harten Winters oder anderen Wetterkapriolen, Verzögerungen beim Bau oder durch geschicktes (glückliches) Offerieren entstehen. Fallen zudem in der Saison noch ein oder mehrere Mitarbeitende aus, wird der Druck zusätzlich erhöht. Da stellt eine temporäre Entlastung meist eine sehr wirtschaftliche Lösung dar. Nehmen Sie dazu frühzeitig mit einem kompetenten Personalverleiher Kontakt auf.

Für die Arbeitenden bietet sich andererseits die Chance, einen gewissen Zeitraum zu überbrücken, in wenigen Wochen neue Betriebe kennenzulernen und im Idealfall eine interessante Arbeitsstelle zu finden. In dieser Zeit lernen Sie neue Arbeitsabläufe, das Verarbeiten von neuen Materialien sowie neue Maschinen und Geräte kennen. Temporärarbeit nennt man im Fachjargon Personalverleih. Für diesen existiert der allgemeinverbindliche Gesamtarbeitsvertrag GAV Personalverleih. Ein zusätzlicher Nutzen kann aus dem Weiterbildungsfond dieses GAV gezogen werden. Schon nach einem einmonatigen Einsatz, resp. nach 176 Einsatzstunden als temporärer Mitarbeiter haben Sie Anrecht auf kostenlose Kursbesuche und Weiterbildungen. Lassen Sie sich von Ihrem Temporärbüro beraten und beachten Sie die weiterführenden Informationen auf www.temptraining.ch.

Natürlich ist der Personalverleih eine Frage des Vertrauens. Persönliche Beziehungen tragen hier wesentlich dazu bei. Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem Personalberater, zeigen Sie ihm Ihren Betrieb und erläutern Sie Ihre Ansprüche oder stellen Sie sich als Kandidat vor. Dadurch kann das temporäre Personal besser vorselektionieren und die Einsätze erfolgen gezielter. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir unterstützen Sie gerne.

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Bewältigung der diesjährigen Frühlingssaison oder einen interessanten und spannenden temporären Arbeitseinsatz.

22.02.2016 Fachleute im Temporär-Einsatz

Die momentane Wirtschaftslage hat eine steigende Nachfrage nach flexibel einsetzbaren Arbeitskräften zur Folge. Hier bietet sich besonders der Einsatz von temporären Mitarbeitenden an. Diese Flexibilität kann in der Hochsaison matchentscheidend sein.

Die Arban Personal AG verfügt über eine 25-jährige Erfahrung in diesem Bereich und kann auf einen entsprechenden Pool von Fachleuten zurückgreifen.

Weiterführende Informationen können Sie gerne aus dem untenstehenden Flyer entnehmen. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne und freuen uns auf Ihren Anruf.

Arban-Flyer "Fachleute im Temporär-Einsatz" als [PDF]

04.01.2016 Austritt und tschüss…

Führen Sie Austrittsgespräche oder erlebten Sie als Arbeitnehmer/-in schon Austrittsgespräche?

Für Unternehmungen sind Austrittsgespräche ein wichtiger Pulsmesser, auch bei kleineren KMU‘s. Diese Gespräche machen jedoch nur Sinn, wenn kritische Feedbacks ernst genommen, ausgewertet und allenfalls Massnahmen umgesetzt bzw. Mängel behoben werden. Austrittsgespräche als Alibiübungen ohne Ernsthaftigkeit und ohne mögliche Veränderungen, können gleich wegelassen werden.

Auch für Mitarbeitende sind Austrittsgespräche wichtig. So bekommen sie (nochmals) Gelegenheit, die Gründe näher zu erläutern, Sachverhalte klarzustellen und Verständnis für ihre Situation zu bekommen. Damit kann die Türe für ein späteres Zurückkommen offen gehalten werden. Jede austretende Person trägt ein Bild, ein Image und eine Meinung über das Unternehmen nach aussen. Das geht oft weit über die vereinbarte Schweigepflicht oder die erwartete Loyalität hinaus.

Wie kommen Sie zu ehrlichen, verwertbaren Antworten?
Zeigen Sie Ihr Gesprächsziel auf und verweisen Sie auf die (einzuhaltende) Diskretion über den Gesprächsinhalt. Es soll gegenseitig die Zeitdauer des Arbeitsverhältnisses reflektiert werden. Dazu mögliche Fragen: Warum kamen Sie damals zu uns? Welches ist der Hauptgrund für den Wechsel? Gibt es andere – vielleicht sehr heikle oder versteckte Gründe? Wir wollen lernen – wo können wir uns verbessern? Welche positiven Erinnerungen bleiben von uns? Welches war das negativste Erlebnis? Wie umschreiben sie mit drei Sätzen unsere Unternehmung? usw. Im Weiteren können auch folgende Themen besprochen werden: Beurteilung der Weiterbildungs- und Kursmöglichkeiten, die persönliche Entwicklung, das Verhältnis zu den Vorgesetzen, die Lohnattraktivität, das betriebsinterne Arbeitsklima, etc. Dabei ist immer zu berücksichtigen, in welcher Funktion und Stellung die austretende Person stand.

Ein Austrittsgespräch kann auch delegiert werden. Gab es Spannungen zwischen dem Chef und der austretenden Person, bringt ein Gespräch mit der Stellvertretung, einem Bauführer, dem Berufsbildner, etc. oft mehr und bessere Informationen. Anderseits soll auch die Frage zu allfälligen Referenzauskünften geklärt werden.

Apropos …und tschüss
Das gplus streicht die Kolumne, darum sind dies meine letzten Gedanken in diesem Format. Danke für die vielen tollen Feedbacks und Anregungen. Monatlich werden wir wie bisher auf unserer Homepage aktuelle Inputs und Hinweise aufschalten.

18.11.2015 Wie haben Sie es mit Ihrem Chef?

Die Beziehungsqualität zwischen Führungspersonen und Mitarbeitenden zählt zu den prominentesten Themen in der Führungsforschung. Wie wirken sich die unterschiedlichen Beziehungsqualitäten auf die Zusammenarbeit und somit auf die Effizienz in den Arbeitsgruppen aus? Es liegt im Wesen der Menschen, dass einige eine sehr gute Beziehung zu den Vorgesetzen pflegen und andere Mitarbeitende einen eher oberflächlichen Kontakt haben. Wir alle stellen unsere begrenzt zur Verfügung stehende Zeit, automatisch eher denjenigen Menschen zur Verfügung, zu denen wir einen „guten Draht“ haben.

Unternehmen in denen ein „guter Teamgeist“ herrscht agieren erfolgreicher, halten in schwierigen Situationen zusammen und unterstützen einander. Somit meistern sie auch überraschende und belastende Situationen viel besser. Diese Mitarbeitenden werden proaktiv arbeiten, Ideen, Lösungs- und Verbesserungsvorschläge einbringen und bei der Umsetzung positiv mitwirken.

Doch wie gelingt es einen „guten Teamgeist“ zu entwickeln? Da spielen viele Facetten hinein und es gibt nicht EIN Rezept. Blicken wir dazu etwas in uns hinein; wir wollen vor allem informiert sein und als Person in allen Bereichen respektiert werden. Dies gilt beidseitig, für die Mitarbeitenden wie für die Vorgesetzten sowie für alle Teammitglieder. Daraus können wir schon viel für das tägliche Wirken und Arbeiten ableiten. Zum Beispiel: wissen Sie wohin sich das Unternehmen entwickeln will und mit welchen Werten auf Mitarbeitende und Kunden zugegangen wird? Ist dies nicht der Fall? Da sind die Vorgesetzten gefordert alle relevanten Informationen weiterzugeben. Reichen Ihnen als Mitarbeitende diese nicht? Gehen Sie auf Ihre Vorgesetzten zu und holen Sie alle Ihnen wichtigen Informationen und überlegen sich, passen diese für mich, kann ich ganz dazu stehen? Nur mit einem klaren JA wird es gelingen eine top Leistung zu erbringen.

Positiv auf den Teamgeist wirken sich weiter auch eine offene Gesprächskultur, effektive Kritikfähigkeit, die Möglichkeiten Weiterbildungen und Kurse zu besuchen, interne Events, usw. aus. Dies sollte nicht nur ein einmaliges High·light wie ein Jubiläumsfest sein. Regelmässige Wiederholungen sind für den Teamgedanken wichtiger. Zudem wirkt sich das tägliche Vorleben der definierten Werte viel zentraler auf die Zufriedenheit aus und führt zum Erfolg des ganzen Teams beziehungsweise des Unternehmens. Gehen Sie bewusst auch auf die Menschen zu, zu denen Sie weniger Kontakt haben, es wird sich lohnen.

Ihr Motto: „Einer für alle und alle für einen“?

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admin | last update: 28.04.2016
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